Fahrt ins Blaue 2016


 

 

Fahrt ins Blaue 2016

 

 

Mit 38 Personen (inkl. unserem Busfahrer) startete pünktlich der Infra-Bus
ins „Blaue“. Wobei das „Blaue“ der Gasthof Albrecht in Dietenhofen war.
Weitere sechs Mitglieder kannten scheinbar vorher das Ziel, weil sie mit
PKW’s angereist waren. Nach dem Platz nehmen wurden schnell Getränke und Speisen serviert. Wie uns unser PMK-eigener Restauranttester,

Walter „Rach“ Thumfart berichtete, waren bei einigen der sieben Schäuferle die Krusten nicht knusprig genug. Er lieferte gleich den Grund dafür mit: Die Schaufeln sind während des Bratens auf die Seite gekippt. Zudem waren drei der zehn Karpfen zu groß und zu fett aber alle anderen Speisen, wie die zwölf
Gansbraten, zehn Rumsteaks und vier Chamignonlendchen sollen OK gewesen
sein. Nach dem Essen wurde dann der Abend offiziell vom Kanzler eröffnet.
Unser Vize-Kanzler erinnerte mit einer Schnaps-Lokalrunde und einem symbolisch aufgestellten Konner-Weizen an unseren – sechs Tage zuvor verstorbenen Kameraden, Konrad Haßgall. Da die Hälfte unseres „vereinseigenen“ Musikduos „Harald & Heinz“ am Gardasee weilte, musste die Musik aus dem Laptop erzeugt werden. Vielleicht war dies der Grund, dass vorerst keine richtige Stimmung aufgekommen war. Die Gaudi ging dann erst so richtig los, als die ersten 27 Personen gegen 23.30 Uhr mit dem Bus schon wieder in die
Heimat abgefahren waren. Aufgetretene Fragen über die Bewirtungs- Rechnung wurden noch an Ort und Stelle schnell aufgeklärt und erledigt!

Die dagebliebenen ca. 17 Feier-Biester wurden nun mit Schnapsrunden im

 5- Minuten-Takt zum Tanzen „gefügig“ gemacht.
Auf einmal war grandiose Stimmung im Saale.
Als um 2 Uhr (MESZ) unser Hans-Peter mit dem Bus wieder in Dietenhofen
ankam, und den harten Rest abholen wollte, waren alle am Grölen und Tanzen. Der rote Zwetschgen-Schnaps hatte scheinbar bei den Verbliebenen die richtige Wirkung gezeigt!

 

Wir schätzen, dass es 2.30 Uhr (MESZ) gewesen sein muss, als alle den Heimatbus bestiegen hatten. Kurz vorher wurde aber noch der
Albrecht’sche Metzgerladen außerhalb der üblichen Geschäftszeiten geöffnet.
Zu sehr günstigen Preisen hatte unser Vize-Kanzler diverse Ringe
Stadtwurst, Pfefferbeißer, geräucherte Würste und Brot sowie Senf erstanden.
Diese späte „Brotzeit“ spendierte er dann den Businsassen, um ein möglichst gutes Bauchgefühl zu erlangen. Die Würste wurden ihm regelrecht aus den Händen gerissen. So manchem Fahrgast brachte das nächtliche Busvesper ein wenig aus dem Dilirium zurück in die nüchterne Realität. Schade, dass nicht alle bis zum Schluss geblieben sind.


Herzlichen Dank an Hans-Peter Karl, der auf einen obligatorischen Rausch
wieder einmal verzichtete und unsere Mitglieder zuverlässig und sicher hin
und zurückchauffiert hatte. Danke außerdem für den besonderen Service
in der Nacht, mehrere Haltestellen anzufahren!


Anmerkung der Red.:

Es ist nicht jede Feier gleich und nicht immer schmeckt jedem sein Essen.

Man muss halt einfach das Beste draus machen!


„Allen recht getan,
ist eine Kunst, die niemand kann"

 

EK

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